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    <title>Mastodon &amp;mdash; Zettelwerk</title>
    <link>https://zettelwerk.writeas.com/tag:Mastodon</link>
    <description>Notizen eines Fiktionauten.</description>
    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:45:52 +0000</pubDate>
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      <title>Mastodon &amp;mdash; Zettelwerk</title>
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      <title>055 MoBuSch statt NaNoWriMo, Tag 1</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Ich nehme am nonawrimo22 teil und schreibe neben meinem Romanprojekt an einem begleitenden Tagebuch. Hier mein tägliches Resumee:&#xA;&#xA;Schon eigenartig, wie sehr wir unsere Leben an die Digitalen Maschinen überantwortet haben. Das ist ein Gedanke, der mich heute in einer Schreibpause sehr beschäftigt hat.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Nicht, dass wir nicht wüssten, dass unsere Daten für unseriöse Zwecke bereitliegen und nur auf die digitalen Macher warten; nur bewusst ist es uns oft nicht und verdrängen tun es wir das ausserdem. Da lockt ein buntes Forum, ein hehrer Wettbewerb des Intellekts, das gratis Buchexemplar eines Verlags. Und wieder in so einem Hamsterrad gelandet, wo viel zu viele Daten, Verhaltensmuster und Vorlieben preisgegeben werden, ohne zu wissen, wo all diese Daten dereinst landen. Ich bin im Falle nanowrio zwar nicht alarmiert, wohl aber skeptisch ob meiner Leichtsinnigkeit, mich zu registrieren, zu beteiligen, ein wenig preiszugeben. Insbesondere für eine Website, die ökonomisiert betrieben wird.&#xA;&#xA;Eigentlicher Anlass für diese trüben Gedanken ist, dass in den Mastodon Postings von vielen Personen sehr oft die (Nicht-) Benutzung der nanowrino - Website besonders betont wird. Man würde das eigene Schreibtempo bevorzugen, nehme aber den November sehr gerne zum Anlass, sich wieder verstärkt dem Schreiben hinzugeben. Eine gute Idee sei es , der man sich nicht ganz entziehen kann, aber muss man deswegen in den USA anlanden? Kann jemand wenigstens das &#34;National&#34; aus dem Namen nennen, wenn es sich schon um einen internationalen Wettbewerb handelt! Registrieren bzw. beteiligen will man sich auf alle Fälle nicht. Worte zählen in der Öffentlichkeit sei doof, exhibitionistisches Verhalten liege einem eben nicht. Ausserdem, man wisse um seine Schwächen. Gut gebrüllt und konsequent gehandelt!&#xA;&#xA;Hinter diesen Worten schimmert nicht nur eine gewisse Skepsis angesichts der. (zugegebenen) Zwanghaftigkeit der Gemeinschaftsaktivität durch. Der Ruf nach Durchhalten und eine gewisse Askese entspricht nicht dem Zeitgeist, der die Individualität in Freiheit feiert. Aber auch um Widerstand scheint es sich zu handeln, will man sich doch nicht wieder online registrieren (und dem Algorithmus unterwerfen). Vielleicht liegt das ja auch an der Mastodon-Kultur, die zentralen und ökonomisierten Plattformen mit erhöhter und berechtigter Skepsis begegnet. Vielleicht geht es ja unter Twitteranten viel unbesorgter zu. Vielleicht spinnt man auch nur.&#xA;&#xA;Derart vorsichtigem Verhalten ist natürlich Einiges abzugewinnen. Es wird von den Betreiber:innen der Website zudem auch mit Kanonen auf schriftstellernden Spatzen geschossen. Ein gross aufgezogenes Unternehmen finden wir vor, das aus den Ideen einer NPO entstanden ist und nun, ins Erwachsenenalter gekommen, dem Merchandise huldigt. Und auch ist das Sponsoring - Getöse, das auf der Site betrieben wird, für meine europäisch sozialisierten Ohren viel zu laut: 810.000 USD sind gesammelt worden und 1,4 Millionen USD sind das Ziel. Wofür bitte, braucht man so viel Geld, frage ich mich naiv.&#xA;&#xA;Kann man denn nicht auch, anstatt seine Daten abzuliefern und von Kursangeboten überhäuft zu werden, sich in ein kleines dezentrales Forum zurückziehen, dasselbe tun (nämlich seinem Schreibfortschritt gemeinsam huldigen) und dafür Badges sammeln?&#xA;&#xA;Auf jeden Fall lass ich mir trotz meiner Zweifel den Spass noch lange nicht verderben. Es ist das erste Mal, dass ich mich an so einer Chose beteiligen darf, vier nette Leidensgefährt:innen an meiner Seite. Was will man also mehr! Problematisieren ist auch keine Lösung.&#xA;&#xA;Aber anregen würde ich schon wollen, es in kleinerem Kreise zu probieren. Mit originellem Namen, klugem Konzept, vergnüglich und sehr dezentral: &#34;Monat der bunten Schreiberlinge (MOBUSCH) oder &#34;Masochisten für einen Monat&#34; (MAFUMO). Dass man die Idee gestohlen hat und neu verpackt, find ich gar nicht unzulässig. Das ist doch heutzutage der Stil. Ich würde mich auch dem Sponsoring nicht verwehren: und natürlich niemals motzen ob der vielen Unzulänglichkeiten.&#xA;&#xA;#mastodon #nanowrimo #Schreibarbeit #MiniEssay]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich nehme am nonawrimo22 teil und schreibe neben meinem Romanprojekt an einem begleitenden Tagebuch. Hier mein tägliches Resumee:</em></p>

<p>Schon eigenartig, wie sehr wir unsere Leben an die Digitalen Maschinen überantwortet haben. Das ist ein Gedanke, der mich heute in einer Schreibpause sehr beschäftigt hat.</p>



<p>Nicht, dass wir nicht wüssten, dass unsere Daten für unseriöse Zwecke bereitliegen und nur auf die digitalen Macher warten; nur bewusst ist es uns oft nicht und verdrängen tun es wir das ausserdem. Da lockt ein buntes Forum, ein hehrer Wettbewerb des Intellekts, das gratis Buchexemplar eines Verlags. Und wieder in so einem Hamsterrad gelandet, wo viel zu viele Daten, Verhaltensmuster und Vorlieben preisgegeben werden, ohne zu wissen, wo all diese Daten dereinst landen. Ich bin im Falle <a href="https://nanowrimo.org" title="nanowrimo">nanowrio</a> zwar nicht alarmiert, wohl aber skeptisch ob meiner Leichtsinnigkeit, mich zu registrieren, zu beteiligen, ein wenig preiszugeben. Insbesondere für eine Website, die ökonomisiert betrieben wird.</p>

<p>Eigentlicher Anlass für diese trüben Gedanken ist, dass in den Mastodon Postings von vielen Personen sehr oft die (Nicht-) Benutzung der nanowrino – Website besonders betont wird. Man würde das eigene Schreibtempo bevorzugen, nehme aber den November sehr gerne zum Anlass, sich wieder verstärkt dem Schreiben hinzugeben. Eine gute Idee sei es , der man sich nicht ganz entziehen kann, aber muss man deswegen in den USA anlanden? Kann jemand wenigstens das “National” aus dem Namen nennen, wenn es sich schon um einen internationalen Wettbewerb handelt! Registrieren bzw. beteiligen will man sich auf alle Fälle nicht. Worte zählen in der Öffentlichkeit sei doof, exhibitionistisches Verhalten liege einem eben nicht. Ausserdem, man wisse um seine Schwächen. Gut gebrüllt und konsequent gehandelt!</p>

<p>Hinter diesen Worten schimmert nicht nur eine gewisse Skepsis angesichts der. (zugegebenen) Zwanghaftigkeit der Gemeinschaftsaktivität durch. Der Ruf nach Durchhalten und eine gewisse Askese entspricht nicht dem Zeitgeist, der die Individualität in Freiheit feiert. Aber auch um Widerstand scheint es sich zu handeln, will man sich doch nicht wieder online registrieren (und dem Algorithmus unterwerfen). Vielleicht liegt das ja auch an der Mastodon-Kultur, die zentralen und ökonomisierten Plattformen mit erhöhter und berechtigter Skepsis begegnet. Vielleicht geht es ja unter Twitteranten viel unbesorgter zu. Vielleicht spinnt man auch nur.</p>

<p>Derart vorsichtigem Verhalten ist natürlich Einiges abzugewinnen. Es wird von den Betreiber:innen der Website zudem auch mit Kanonen auf schriftstellernden Spatzen geschossen. Ein gross aufgezogenes Unternehmen finden wir vor, das aus den Ideen einer NPO entstanden ist und nun, ins Erwachsenenalter gekommen, dem Merchandise huldigt. Und auch ist das Sponsoring – Getöse, das auf der Site betrieben wird, für meine europäisch sozialisierten Ohren viel zu laut: 810.000 USD sind gesammelt worden und 1,4 Millionen USD sind das Ziel. Wofür bitte, braucht man so viel Geld, frage ich mich naiv.</p>

<p>Kann man denn nicht auch, anstatt seine Daten abzuliefern und von Kursangeboten überhäuft zu werden, sich in ein kleines dezentrales Forum zurückziehen, dasselbe tun (nämlich seinem Schreibfortschritt gemeinsam huldigen) und dafür Badges sammeln?</p>

<p>Auf jeden Fall lass ich mir trotz meiner Zweifel den Spass noch lange nicht verderben. Es ist das erste Mal, dass ich mich an so einer Chose beteiligen darf, vier nette Leidensgefährt:innen an meiner Seite. Was will man also mehr! Problematisieren ist auch keine Lösung.</p>

<p>Aber anregen würde ich schon wollen, es in kleinerem Kreise zu probieren. Mit originellem Namen, klugem Konzept, vergnüglich und sehr dezentral: “Monat der bunten Schreiberlinge (MOBUSCH) oder “Masochisten für einen Monat” (MAFUMO). Dass man die Idee gestohlen hat und neu verpackt, find ich gar nicht unzulässig. Das ist doch heutzutage der Stil. Ich würde mich auch dem Sponsoring nicht verwehren: und natürlich niemals motzen ob der vielen Unzulänglichkeiten.</p>

<p><a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:mastodon" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">mastodon</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:nanowrimo" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">nanowrimo</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Schreibarbeit" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Schreibarbeit</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:MiniEssay" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">MiniEssay</span></a></p>
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      <guid>https://zettelwerk.writeas.com/054-mobusch-statt-nanowrimo-tag-1</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:46:57 +0000</pubDate>
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      <title>052 Zur Causa Twitter</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Zunächst einmal: Es stimmt, dass der Begriff &#34;Flüchtlinge&#34; in Bezug auf jene Personen, die sich nach dem Takeover von Twitter durch Elon Musk in dezentrale Netzwerke abgesetzt haben, ein sehr unpassender ist. Mehrere Posts im Fediverse haben darauf hingewiesen. Auch ich habe ihn verwendet, ohne kritisch darüber nachzudenken. Dafür entschuldige ich mich.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Flüchtlinge sitzen nicht bequem zuhause an ihren Schreibtischen und verlassen freiwillig einen Internetdienst: sie für die Neuankömmlinge auf Mastodon zu verwenden, die sich aus wie immer gearteter Motivation entschieden haben, einmal was Neues zu probieren, ist schlicht und einfach deplatziert. Auch der Begriff der #twittermigration hat sich als Hashtag durchgesetzt, erscheint mir aber auch nicht geeignet. Migration ist zwar der allgemeinere Begriff für den freiwilligen bzw. unfreiwilligen Wohnortwechsel und zudem ein Begriff aus dem IT Bereich, jedoch auch in ihm schwelt das Elend der Flüchtlinge.&#xA;&#xA;Da gefiel mir schon aus Sicht des Fediverse der Begriff des #Neuhier besser. Massenhafte Neuzugänge werden ja einigermassen gefeiert, auch in der zweiten Wellen ihrer Bewegung. Viel Grund zur Freude also, endlich mehr an medialer Beachtung zu bekommen und nicht mehr so oft Anwürfen ausgesetzt zu sein, wie sie kürzlich von t-online geäussert wurden:&#xA;&#xA;.... Bei Mastodon und Konsorten sind schlicht zu wenig Menschen und zu wenig spannende Inhalte, um die Plattform wie Twitter nutzen zu können ...&#xA;&#xA;Jetzt mag es zwar stimmen, dass zu wenig Content auf Mastodon produziert wird und dass eine gewisse kritische Masse an Personen fehlt, aber dem kann doch durch die Produktion von ernsthaften Inhalten geholfen werden. Es ist weniger eine Frage der Quantität denn Qualität. Steigt verständlicher Inhalt, werden Menschen auch ohne unmittelbaren Anlass verstärkt dezentrale Instanzen bevölkern. Einfach, weil hier Mehreres stimmt: intellektuelle Anregung, gegenseitige Wertschätzung, Algorhytmen-Enthaltsamkeit und Werbefreiheit.&#xA;&#xA;Überhaupt, angesichts der beobachteten Abwanderung von Twitter in hämische Kommentare oder Freudenbezeugungen auszubrechen, ist zumindest in politischer Perspektive kurzsichtig. Die von Musk geäusserte Angekündigung, er würde für mehr &#34;Redefreiheit&#34; stehen, hat natürlich zu einem Ansturm von Followern auf rechtskonservative Twitteranten gesorgt. Wir wissen wohl, wie sich der Begriff des &#34;Freedom of Speech&#34; zu einem Instrument des wütenden Populismus, dem &#34;Freedom of Hate-Speech&#34; gewandelt hat. Twitter droht also tendenziell weiter nach Rechts zu rücken, vor allem auch weil viele kritische User den Dienst verlassen. Da appellieren schon Einige, den Account nicht zu löschen, wie die New York Times berichtet. Sie zitiert dabei einen Tweet des Pastors Joe Pavlovitz:&#xA;&#xA;  “If decent moderates and people on the Left keep abandoning platforms, we allow the extremist Right to own the narrative and we give the truth no voice .. The New York Times&#xA;&#xA;Wenig Grund also zur Schadenfreude. Diese denkt nicht über den eigenen Tellerand des Fediverse hinaus.&#xA;&#xA;Es gibt hier auf Mastodon sehr viel zu tun in nächster Zeit: Content Creation, ein geeignetes Narrativ zwischen Freiheit und Verantwortung zu finden, das demokratische Regelwerk und die finanzielle Unabhängigkeit der Instanzen zu stützen, die Integration der Neuankömmlinge zu unterstützen und und und ... Schadenfreude und Eigenlob sind dabei kontraproduktiv. Und Selbstbewusstsein braucht die zufällige Zuwanderung nicht: sie lädt einfach ein.&#xA;&#xA;#Fediverse #Mastodon #Twitter #MiniEssay]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal: Es stimmt, dass der Begriff “Flüchtlinge” in Bezug auf jene Personen, die sich nach dem Takeover von Twitter durch Elon Musk in dezentrale Netzwerke abgesetzt haben, ein sehr unpassender ist. Mehrere Posts im Fediverse haben darauf hingewiesen. Auch ich habe ihn verwendet, ohne kritisch darüber nachzudenken. Dafür entschuldige ich mich.</p>



<p>Flüchtlinge sitzen nicht bequem zuhause an ihren Schreibtischen und verlassen freiwillig einen Internetdienst: sie für die Neuankömmlinge auf Mastodon zu verwenden, die sich aus wie immer gearteter Motivation entschieden haben, einmal was Neues zu probieren, ist schlicht und einfach deplatziert. Auch der Begriff der <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:twittermigration" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">twittermigration</span></a> hat sich als Hashtag durchgesetzt, erscheint mir aber auch nicht geeignet. Migration ist zwar der allgemeinere Begriff für den freiwilligen bzw. unfreiwilligen Wohnortwechsel und zudem ein Begriff aus dem IT Bereich, jedoch auch in ihm schwelt das Elend der Flüchtlinge.</p>

<p>Da gefiel mir schon aus Sicht des Fediverse der Begriff des <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Neuhier" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Neuhier</span></a> besser. Massenhafte Neuzugänge werden ja einigermassen gefeiert, auch in der zweiten Wellen ihrer Bewegung. Viel Grund zur Freude also, endlich mehr an medialer Beachtung zu bekommen und nicht mehr so oft Anwürfen ausgesetzt zu sein, wie sie kürzlich von t-online geäussert wurden:</p>

<p>.... Bei Mastodon und Konsorten sind schlicht zu wenig Menschen und zu wenig spannende Inhalte, um die Plattform wie Twitter nutzen zu können ...</p>

<p>Jetzt mag es zwar stimmen, dass zu wenig Content auf Mastodon produziert wird und dass eine gewisse kritische Masse an Personen fehlt, aber dem kann doch durch die Produktion von ernsthaften Inhalten geholfen werden. Es ist weniger eine Frage der Quantität denn Qualität. Steigt verständlicher Inhalt, werden Menschen auch ohne unmittelbaren Anlass verstärkt dezentrale Instanzen bevölkern. Einfach, weil hier Mehreres stimmt: intellektuelle Anregung, gegenseitige Wertschätzung, Algorhytmen-Enthaltsamkeit und Werbefreiheit.</p>

<p>Überhaupt, angesichts der beobachteten Abwanderung von Twitter in hämische Kommentare oder Freudenbezeugungen auszubrechen, ist zumindest in politischer Perspektive kurzsichtig. Die von Musk geäusserte Angekündigung, e