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    <title>logseq &amp;mdash; Zettelwerk</title>
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    <description>Notizen eines Fiktionauten.</description>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:52:08 +0000</pubDate>
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      <title>logseq &amp;mdash; Zettelwerk</title>
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      <title>063 Arbeitstakt - NaNoWriMo22, Tag 11 und 12</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Stolz (aber hoffentlich nicht arrogant) habe ich heute meinen Fortschritt beim Nanowrimo22 auf Mastadon verkündet: 12 Tage, 28.000 Wörter, 41 Szenen und drei Erzählstränge. Da ist nun schon einiges Material vorhanden und ich bin sehr froh darüber. &#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Ich werde also, setzt man voraus, dass ich mich weiterhin so produktiv sein kann, die in Aussicht genommenen 50.000 Wörter weit überschreiten und damit schon ein gutes Stück Weg in der Genese meines Romans vorangekommen sein. Nicht, dass er damit zu Ende gekommen wäre: da gibt es noch viel zu schildern, sicherlich werde ich mit 100.000 bis 150.000 Wörter rechnen müssen. Aber das macht mir wenig Sorgen, denn nun bin ich richtig in Fahrt gekommen. Die Phantasie blüht, auch wenn ich mir die eine oder andere Anleihe aus diversen Kontexten nehmen muss.&#xA;&#xA;Die Herausforderung wird sein, diesem Wust an Schriftlichkeit die benötigte Struktur beizubringen.&#xA;&#xA;(1) Zeiten, Begriffe, Namen und Orte zu überprüfen und in eine richtige Matrix zu bringen. Anders ausgedrückt: das logische Rückgrat des Romans sicherzustellen! Dazu braucht es eine ausgefeilte und konsequent stimmige Timeline, eine eindeutige Begrifflichkeit (Daher sollte ich ein ein Begriffsverzeichnis anlegen!), eine sinnvolle Namensgebung und Örtlichkeiten, die zueinander in Beziehung stehen. Schliesslich befinden sich die Held:innen ständig auf Reisen, was für die Übersichtlichkeit der Erzählebenen eine gewisse Herausforderung darstellt.&#xA;&#xA;(2) Über Vieles habe ich flott hinweg geschrieben, was aber noch gründlicher Recherche bedürfte. Ich wollte mich mit dem Faktencheck nicht aufhalten, weil mir die Worte einfach so elegant und schnell in die Tastatur geflossen sind. Denn eines führt in einem solchen Fall zum Anderen: Dann gilt es dies und das auszubessern und zu ergänzen, was wiederum Auswirkungen auf andere Stellen des Romans haben könnte. Mich damit aufzuhalten und mir die gute Schreibstimmung zu verbauen, das wollte ich nicht riskieren.&#xA;&#xA;(3) Stil, Stil und noch einmal Stil. Beim Schreiben ist mir bewusst geworden, wie sehr ich zwischen verschiedenen Stilen schwanke: einmal auktorialer Erzähler, dann ein ironischer Einschub, dort wieder eine philosophische Bemerkung. Jetzt könnte man natürlich auch zu seinen erzählerischen Stimmungsschwankungen stehen, aber dennoch sollte doch eine gewisse Konsistenz gewahrt bleiben. Manchmal reitet mich beim Erzählen einfach der Teufel! Das aber ist wenig hilfreich für die Qualitätssicherung eines Romans.&#xA;&#xA;(4) Über die notwendigen grammatikalischen, orthographischen und stilistischen Korrekturen, die nach dieser Übung im assoziativen Schreiben notwendig werden, will ich mich hier gar nicht näher verbreitern. Die liegen ohnehin auf der Hand.&#xA;&#xA;(5) Schliesslich muss auch noch die erste Beurteilung fallen, ob es sich bei diesem Roman um etwas handelt, das lohnt, veröffentlicht zu werden. Was wurde gesagt, was nicht ohnehin schon gesagt wurde? Ist das Buch interessant, vielleicht sogar spannend zu lesen? Wo müssen daher Texte hinein, welche Texte müssen blutenden Herzens gestrichen werden?&#xA;&#xA;(6) Und zu guter Letzt: Wie nach der Eingabe meiner Texte auf Logseq weiter verfahren? Ich bin während der letzten Tage zur Auffassung gekommen, das die von mir in dieser Software erarbeitete Struktur in einer Recherche- und Nachdenkphase sehr hilfreich war und ich auch in einer bereinigten Logseq - Version eine wunderbare Schreibumgebung zur Verfügung hatte. Aber nun, wo immer mehr an Text zusammenkommt, denke ich auch über Scrivener nach und wie sich diese Software gut bei der Abarbeitung der Punkte (1) bis (5) einsetzen liesse.&#xA;&#xA;Viele offene Fragen also bis zur Fertigstellung einer ersten Fassung von &#34;Allaine&#34;. Aber zuerst heisst es weiter Texte produzieren!&#xA;&#xA;#Schreibarbeit #Nanowrimo #Allaine #Logseq #Scrivener]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stolz (aber hoffentlich nicht arrogant) habe ich heute meinen Fortschritt beim Nanowrimo22 auf Mastadon verkündet: 12 Tage, 28.000 Wörter, 41 Szenen und drei Erzählstränge. Da ist nun schon einiges Material vorhanden und ich bin sehr froh darüber.</p>



<p>Ich werde also, setzt man voraus, dass ich mich weiterhin so produktiv sein kann, die in Aussicht genommenen 50.000 Wörter weit überschreiten und damit schon ein gutes Stück Weg in der Genese meines Romans vorangekommen sein. Nicht, dass er damit zu Ende gekommen wäre: da gibt es noch viel zu schildern, sicherlich werde ich mit 100.000 bis 150.000 Wörter rechnen müssen. Aber das macht mir wenig Sorgen, denn nun bin ich richtig in Fahrt gekommen. Die Phantasie blüht, auch wenn ich mir die eine oder andere Anleihe aus diversen Kontexten nehmen muss.</p>

<p>Die Herausforderung wird sein, diesem Wust an Schriftlichkeit die benötigte Struktur beizubringen.</p>

<p>(1) Zeiten, Begriffe, Namen und Orte zu überprüfen und in eine richtige Matrix zu bringen. Anders ausgedrückt: das logische Rückgrat des Romans sicherzustellen! Dazu braucht es eine ausgefeilte und konsequent stimmige Timeline, eine eindeutige Begrifflichkeit (Daher sollte ich ein ein Begriffsverzeichnis anlegen!), eine sinnvolle Namensgebung und Örtlichkeiten, die zueinander in Beziehung stehen. Schliesslich befinden sich die Held:innen ständig auf Reisen, was für die Übersichtlichkeit der Erzählebenen eine gewisse Herausforderung darstellt.</p>

<p>(2) Über Vieles habe ich flott hinweg geschrieben, was aber noch gründlicher Recherche bedürfte. Ich wollte mich mit dem Faktencheck nicht aufhalten, weil mir die Worte einfach so elegant und schnell in die Tastatur geflossen sind. Denn eines führt in einem solchen Fall zum Anderen: Dann gilt es dies und das auszubessern und zu ergänzen, was wiederum Auswirkungen auf andere Stellen des Romans haben könnte. Mich damit aufzuhalten und mir die gute Schreibstimmung zu verbauen, das wollte ich nicht riskieren.</p>

<p>(3) Stil, Stil und noch einmal Stil. Beim Schreiben ist mir bewusst geworden, wie sehr ich zwischen verschiedenen Stilen schwanke: einmal auktorialer Erzähler, dann ein ironischer Einschub, dort wieder eine philosophische Bemerkung. Jetzt könnte man natürlich auch zu seinen erzählerischen Stimmungsschwankungen stehen, aber dennoch sollte doch eine gewisse Konsistenz gewahrt bleiben. Manchmal reitet mich beim Erzählen einfach der Teufel! Das aber ist wenig hilfreich für die Qualitätssicherung eines Romans.</p>

<p>(4) Über die notwendigen grammatikalischen, orthographischen und stilistischen Korrekturen, die nach dieser Übung im assoziativen Schreiben notwendig werden, will ich mich hier gar nicht näher verbreitern. Die liegen ohnehin auf der Hand.</p>

<p>(5) Schliesslich muss auch noch die erste Beurteilung fallen, ob es sich bei diesem Roman um etwas handelt, das lohnt, veröffentlicht zu werden. Was wurde gesagt, was nicht ohnehin schon gesagt wurde? Ist das Buch interessant, vielleicht sogar spannend zu lesen? Wo müssen daher Texte hinein, welche Texte müssen blutenden Herzens gestrichen werden?</p>

<p>(6) Und zu guter Letzt: Wie nach der Eingabe meiner Texte auf Logseq weiter verfahren? Ich bin während der letzten Tage zur Auffassung gekommen, das die von mir in dieser Software erarbeitete Struktur in einer Recherche- und Nachdenkphase sehr hilfreich war und ich auch in einer bereinigten Logseq – Version eine wunderbare Schreibumgebung zur Verfügung hatte. Aber nun, wo immer mehr an Text zusammenkommt, denke ich auch über Scrivener nach und wie sich diese Software gut bei der Abarbeitung der Punkte (1) bis (5) einsetzen liesse.</p>

<p>Viele offene Fragen also bis zur Fertigstellung einer ersten Fassung von “Allaine”. Aber zuerst heisst es weiter Texte produzieren!</p>

<p><a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Schreibarbeit" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Schreibarbeit</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Nanowrimo" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Nanowrimo</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Allaine" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Allaine</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Logseq" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Logseq</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Scrivener" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Scrivener</span></a></p>
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      <guid>https://zettelwerk.writeas.com/arbeiten-nanowrimo22-tag-11-und-12</guid>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 20:10:10 +0000</pubDate>
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      <title>057 Ein guter Tag - NaNoWriMo, Tag 3</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Ich nehme am nonawrimo22 teil und schreibe neben meinem Romanprojekt an einem begleitenden Tagebuch. Hier mein tägliches Resumee:&#xA;&#xA;Ein guter Tag fürs Schreiben war heute, die Spannungen von gestern haben sich gelegt. Was also tut man:frau, wenn der Kopf sich mit anderen Dingen beschäftigen will als dem täglichen Schreibpensum? Richtig, die Ablenkung in dieses einbeziehen, sofern es sich nur lohnt.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Und tatsächlich, es lohnt, das Kunstprojekt des Venezolaners Javier Téllez aus dem Jahr 2022,  das er am schweizer Ufer des Bodensees produziert hat. Das Schauen des neunzehnminütigen Films &#34;Das Narrenschiff&#34; hat sich bezahlt gemacht, so oder so. Ich habe meinem Antihelden Odo eine Passage auf dem Narrenschiff verpasst, ihm, wie im Film eine Maske aufsetzen und mit seinen Gefährten eines Liedes aus dem Filmes singen lassen. Und dann ganz nebenbei Foucoult indirekt zitiert, der sehr Kluges zum Narrenschiff Mitte der Sechzigerjahre hat verlauten lassen. Hieronymos Bosch, Sebastian Brandt, Michel Foucault und nicht zuletzt Javier Téllez - warum nicht mit diesen Menschen ein wenig prahlen, auf diskrete Art natürlich?&#xA;&#xA;Nein, ich nenne die Zitate nicht, sie sind für alle, die sich nicht explizit mit Narrenschiffen beschäftigt haben, ohnehin kaum wieder erkennbar. Aber wir werden sicher in naher Zukunft sehen, wie einer dieser klugen und belesenen Buchkritiker:innen hierher kommt und meine literarischen und aus Not gepflanzten Früchte zerpflücken wird. Mir egal, fürwahr!&#xA;&#xA;Es war ein gutes Schreibabenteuer heute und ich bin zufrieden. Auch mit dem in den notwendigen Entspannungspausen zubereiteten Gericht für heute abends: Okra-Gemüse aus Birma. Wie so oft bei Orgininalrezepten ein aufwendiger und doch auch liebenswerter Zubereitungsprozess, fernab von der Hölle gegenwärtiger Pizza- und Kebab-Unkultur. Das, werte:r Leser:in gehört auch zum Schreiben: die schönen Ablenkungen, die bereichernden Erlebnisse.&#xA;&#xA;Apropos Ablenkungen. Habe mir heute auch die zweite Podcast-Folge von Tomasinos &#34;Solarpunk Prompts&#34; angehört, in der er die Möglichkeiten beschreibt, sich aus den tristen Kontexten von Erzählungen über Flüchtlingslager produktive Schreibgelegenheiten zu erarbeiten. Unmoralisch? Ich habs nicht so empfunden. Da entstehen Gelegenheiten für die Gründung einer kleinen Stadt, für mehr als Überleben, für ökonomische, sprachliche und kulturelle Chancen. Gleich sprudeln sie wieder, die vielen Ideen in meinem Schreibfluss! Aber man soll sich auch beherrschen können, und so verwerfe ich es, die Ankunft meines Antihelden in der &#34;Welt hinter den Spiegeln&#34; umzuschreiben. Er kommt bei seiner Reise an in einem Chaos an Wohnzusammenhängen, aber muss es denn ein Flüchtlingslager sein? Ist die dystopische Müllhaldenumgebung nicht gut genug? Jetzt, am Beginn meines Schreibvorhabens, ist noch nicht die Zeit gekommen, an diesem wild herumzubasteln wie an einem unzulänglichen Werkstück. Froh und voller Energie soll die Storyline vorangetrieben, der Plot entwickelt, die Geschichte entwickelt werden - und nicht wie ein Pfennigfuchser an Szenarien und Formulierungen herumgebastelt werden.&#xA;&#xA;Es ist also heute alles gut gegangen, viel besser als erwartet. Schöne Ideen wurden umgesetzt. Der Text klingt interessant und ist nicht voller abgedroschener Phrasen. Eine Menge Wörter jedenfalls, gutes Material für spätere Korrekturen!&#xA;&#xA;Zufrieden bin ich auch mit meinem Schreibhintergrund. Ich verwende Logseq und oftmals, mittendrin im Schreibfluss, halte ich inne und bastle an dem für mich geeigneten Strukturen. Ein kleiner Index aus Personen, Orten und Begriffen da, ein Verzeichnis dort, der Zugang zu alten Recherchen durch Mark Ups wiederum an anderer Stelle. Ich denke, dass ich Ende November mit einer schönen Logseq - Lösung aufwarten kann. Softwarestruktur geboren im Prozess des Schreibens. Vorschläge für entspanntes Schreiben eben!&#xA;&#xA;Und weil es heute ja so energetisch zugeht, denke ich, dass ich am Abend die Gelegenheit ergreifen werde, freiwillig noch mehr an Allaine zu schreiben: weit über mein Pensum hinaus!&#xA;&#xA;#Schreibarbeit #JavierTellez #MichelFoucault #nanowrimo #logseq #Allaine]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich nehme am nonawrimo22 teil und schreibe neben meinem Romanprojekt an einem begleitenden Tagebuch. Hier mein tägliches Resumee:</em></p>

<p>Ein guter Tag fürs Schreiben war heute, die Spannungen von gestern haben sich gelegt. Was also tut man:frau, wenn der Kopf sich mit anderen Dingen beschäftigen will als dem täglichen Schreibpensum? Richtig, die Ablenkung in dieses einbeziehen, sofern es sich nur lohnt.</p>



<p>Und tatsächlich, es lohnt, das Kunstprojekt des Venezolaners Javier Téllez aus dem Jahr 2022,  das er am schweizer Ufer des Bodensees produziert hat. Das Schauen des neunzehnminütigen Films “Das Narrenschiff” hat sich bezahlt gemacht, so oder so. Ich habe meinem Antihelden Odo eine Passage auf dem Narrenschiff verpasst, ihm, wie im Film eine Maske aufsetzen und mit seinen Gefährten eines Liedes aus dem Filmes singen lassen. Und dann ganz nebenbei Foucoult indirekt zitiert, der sehr Kluges zum Narrenschiff Mitte der Sechzigerjahre hat verlauten lassen. Hieronymos Bosch, Sebastian Brandt, Michel Foucault und nicht zuletzt Javier Téllez – warum nicht mit diesen Menschen ein wenig prahlen, auf diskrete Art natürlich?</p>

<p>Nein, ich nenne die Zitate nicht, sie sind für alle, die sich nicht explizit mit Narrenschiffen beschäftigt haben, ohnehin kaum wieder erkennbar. Aber wir werden sicher in naher Zukunft sehen, wie einer dieser klugen und belesenen Buchkritiker:innen hierher kommt und meine literarischen und aus Not gepflanzten Früchte zerpflücken wird. Mir egal, fürwahr!</p>

<p>Es war ein gutes Schreibabenteuer heute und ich bin zufrieden. Auch mit dem in den notwendigen Entspannungspausen zubereiteten Gericht für heute abends: Okra-Gemüse aus Birma. Wie so oft bei Orgininalrezepten ein aufwendiger und doch auch liebenswerter Zubereitungsprozess, fernab von der Hölle gegenwärtiger Pizza- und Kebab-Unkultur. Das, werte:r Leser:in gehört auch zum Schreiben: die schönen Ablenkungen, die bereichernden Erlebnisse.</p>

<p>Apropos Ablenkungen. Habe mir heute auch die zweite Podcast-Folge von Tomasinos “Solarpunk Prompts” angehört, in der er die Möglichkeiten beschreibt, sich aus den tristen Kontexten von Erzählungen über Flüchtlingslager produktive Schreibgelegenheiten zu erarbeiten. Unmoralisch? Ich habs nicht so empfunden. Da entstehen Gelegenheiten für die Gründung einer kleinen Stadt, für mehr als Überleben, für ökonomische, sprachliche und kulturelle Chancen. Gleich sprudeln sie wieder, die vielen Ideen in meinem Schreibfluss! Aber man soll sich auch beherrschen können, und so verwerfe ich es, die Ankunft meines Antihelden in der “Welt hinter den Spiegeln” umzuschreiben. Er kommt bei seiner Reise an in einem Chaos an Wohnzusammenhängen, aber muss es denn ein Flüchtlingslager sein? Ist die dystopische Müllhaldenumgebung nicht gut genug? Jetzt, am Beginn meines Schreibvorhabens, ist noch nicht die Zeit gekommen, an diesem wild herumzubasteln wie an einem unzulänglichen Werkstück. Froh und voller Energie soll die Storyline vorangetrieben, der Plot entwickelt, die Geschichte entwickelt werden – und nicht wie ein Pfennigfuchser an Szenarien und Formulierungen herumgebastelt werden.</p>

<p>Es ist also heute alles gut gegangen, viel besser als erwartet. Schöne Ideen wurden umgesetzt. Der Text klingt interessant und ist nicht voller abgedroschener Phrasen. Eine Menge Wörter jedenfalls, gutes Material für spätere Korrekturen!</p>

<p>Zufrieden bin ich auch mit meinem Schreibhintergrund. Ich verwende Logseq und oftmals, mittendrin im Schreibfluss, halte ich inne und bastle an dem für mich geeigneten Strukturen. Ein kleiner Index aus Personen, Orten und Begriffen da, ein Verzeichnis dort, der Zugang zu alten Recherchen durch Mark Ups wiederum an anderer Stelle. Ich denke, dass ich Ende November mit einer schönen Logseq – Lösung aufwarten kann. Softwarestruktur geboren im Prozess des Schreibens. Vorschläge für entspanntes Schreiben eben!</p>

<p>Und weil es heute ja so energetisch zugeht, denke ich, dass ich am Abend die Gelegenheit ergreifen werde, freiwillig noch mehr an Allaine zu schreiben: weit über mein Pensum hinaus!</p>

<p><a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Schreibarbeit" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Schreibarbeit</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:JavierTellez" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">JavierTellez</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:MichelFoucault" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">MichelFoucault</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:nanowrimo" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">nanowrimo</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:logseq" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">logseq</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Allaine" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Allaine</span></a></p>
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      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 17:57:52 +0000</pubDate>
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      <title>053 Fokus Schreiben</title>
      <link>https://zettelwerk.writeas.com/053-fokus-schreiben?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Gestern nacht habe ich beschlossen, mich am nanowrimo zu beteiligen, zwei Tage vor dessen Start. Es ist, so glaube ich, Zeit, meinen SciFi - Roman voranzubringen. Als Arbeitstitel für das Romanprojekt Earthseed habe ich Allaine gewählt, den Namen einer Erscheinung, die den Helden im Halbschlaf aufsucht und ihn auf eine lange Reise durch die Galaxis führt.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wir folgen dabei dem Weg eines Psychonauten, der seinen &#34;Inner Space&#34; mit einem &#34;Outer Space&#34; verbindet. Der Begriff ist E. Jüngers Drogenprotokollen geschuldet (&#34;Annäherungen. Rausch und Drogen&#34;, 1974)&#xA;&#xA;Der Roman wird eine Fortführung des Gedankenexperiments, das aus den beiden beiden Parabel-Romanen von Octavia E. Butler erwachsen ist: Parable of the Sower (1993) und Parable of the Talents (1998). Nach einer langen Reise durch dystopische Welten entschliesst sich die Earthseed Community am Ende des 2. Bandes, ins Weltall auszuwandern und zwar auf den Planeten Alpha Centauri. Die Autorin hat uns den dritten Teil der geplanten Trilogie nur in Fragmenten hinterlassen. Es ist aber aber eindeutig belegt, dass es sich hier um eine &#34;Parabel&#34; im Weltraum handelt. An diese möchte anschliessen, ein Schreibexperiment, aber auch eine Hommage an die Weitsichtigkeit der Autorin, die in den ersten beiden Romanen Vieles von den dramatischen Ereignissen unserer Gegenwart vorweggenommen hat.&#xA;&#xA;Aber zurück zu nanowrimo. Es ist die aus den USA stammende Idee, sich Schreibdisziplin anzutrainieren, einen Textkorpus von 50.000 Wörtern in den 30 Tagen zu absolvieren und das (wenn erwünscht) mit Unterstützung der entsprechenden Online Community zu tun. Der Gedanke besticht, bei seinen &#34;Schreibschmerzen&#34; in einer Gesellschaft zu sein, deren Mitglieder vielleicht Vergleichbares erfahren: Prokrastination, Schreibhemmung, Ideenlosigkeit, Ablenkung durch die Fährnisse des Alltags. Und man darf sich natürlich auch belohnen: mit Badges, die man durch das Erreichen allgemeiner oder persönlicher Ziele verliehen bekommt. Das ist, wie wir alle wissen, kindisch, aber es wirkt!&#xA;&#xA;Schon lange habe ich mir vorgenommen, mehr und ausführlicher zu schreiben, als ich es jetzt tue: das sind derzeit die Arbeitsnotizen auf logseq, die Einträge auf meinen beiden aktiven Blogs (u.a. die sgn. MiniEssays), die Beiträge auf der Mastadon Instanz literatur.social. Da kommen pro Tag im Durchschnitt gerade einmal 700 bis 1000 Wörter zusammen. Das ist mir zu wenig, ich will mein Arbeitspensum erhöhen, die Freizeit nutzen, die ich mir als Privatier gönnen darf. Nun geht es also um gut 1700 Wörter täglich und dies in einer Regelmässigkeit von dreissig aufeinanderfolgenden Tagen. Gearbeitet wird an EINEM Projekt und nicht an einer Reihe von Vorhaben, die die Konzentration zerfleddern. Deshalb nehme ich die Idee zu meinem Romanprojekt Earthseed wieder auf, für die es einige wenige Vorstudien gibt und die ich weiterführen will.&#xA;&#xA;Es geht also um das Antrainieren einer Schreibroutine und darum, zu sehen, ob ich jenen langen Atem besitze, der für konsequentes Schreiben notwendig ist. Es sollen einfach die Ideen zu dem Romanprojekt Earthseed in halbwegs literarisch ansprechender Form &#34;auf Papier&#34; gebracht werden, die Arbeit an einem Romanfragment also. Es geht um Schreibfluss, Ideenfluss, Kontinuität und Nachhaltigkeit. Die àsthetische Verpackung kommt erst nach diesem Experiment.&#xA;&#xA;Wünschen würde ich mir natürlich auch, in einen Austausch mit Anderen treten zu können. Ich habe deshalb auch eine entsprechende Notiz auf Mastodon abgesetzt. Erste Reaktionen gibt es bereits, was mich sehr freut.&#xA;&#xA;Noch eine Bemerkung zu meiner Schreibumgebung: Ich nutze logseq, eine FOSS - Software , die ich mittels einiger Plugins zu einer reinen, störungsfreien Schreiboberfläche verwandelt habe. Ob dies auch klappen wird, werden wir sehen. Es sind, wie gesagt noch zwei Tage bis zum Start.&#xA;&#xA;#nanowrimo #logseq #Allaine #RomanprojektEarthseed #Psychonaut #MiniEssay]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nacht habe ich beschlossen, mich am <a href="https://nanowrimo.org/" title="nanowrimo">nanowrimo</a> zu beteiligen, zwei Tage vor dessen Start. Es ist, so glaube ich, Zeit, meinen SciFi – Roman voranzubringen. Als Arbeitstitel für das Romanprojekt Earthseed habe ich <em><strong>Allaine</strong></em> gewählt, den Namen einer Erscheinung, die den Helden im Halbschlaf aufsucht und ihn auf eine lange Reise durch die Galaxis führt.</p>



<p>Wir folgen dabei dem Weg eines Psychonauten, der seinen “Inner Space” mit einem “Outer Space” verbindet. Der Begriff ist E. Jüngers Drogenprotokollen geschuldet (“Annäherungen. Rausch und Drogen”, 1974)</p>

<p>Der Roman wird eine Fortführung des Gedankenexperiments, das aus den beiden beiden Parabel-Romanen von Octavia E. Butler erwachsen ist: Parable of the Sower (1993) und Parable of the Talents (1998). Nach einer langen Reise durch dystopische Welten entschliesst sich die Earthseed Community am Ende des 2. Bandes, ins Weltall auszuwandern und zwar auf den Planeten Alpha Centauri. Die Autorin hat uns den dritten Teil der geplanten Trilogie nur in Fragmenten hinterlassen. Es ist aber aber eindeutig belegt, dass es sich hier um eine “Parabel” im Weltraum handelt. An diese möchte anschliessen, ein Schreibexperiment, aber auch eine Hommage an die Weitsichtigkeit der Autorin, die in den ersten beiden Romanen Vieles von den dramatischen Ereignissen unserer Gegenwart vorweggenommen hat.</p>

<p>Aber zurück zu nanowrimo. Es ist die aus den USA stammende Idee, sich Schreibdisziplin anzutrainieren, einen Textkorpus von 50.000 Wörtern in den 30 Tagen zu absolvieren und das (wenn erwünscht) mit Unterstützung der entsprechenden Online Community zu tun. Der Gedanke besticht, bei seinen “Schreibschmerzen” in einer Gesellschaft zu sein, deren Mitglieder vielleicht Vergleichbares erfahren: Prokrastination, Schreibhemmung, Ideenlosigkeit, Ablenkung durch die Fährnisse des Alltags. Und man darf sich natürlich auch belohnen: mit Badges, die man durch das Erreichen allgemeiner oder persönlicher Ziele verliehen bekommt. Das ist, wie wir alle wissen, kindisch, aber es wirkt!</p>

<p>Schon lange habe ich mir vorgenommen, mehr und ausführlicher zu schreiben, als ich es jetzt tue: das sind derzeit die Arbeitsnotizen auf logseq, die Einträge auf meinen beiden aktiven Blogs (u.a. die sgn. MiniEssays), die Beiträge auf der Mastadon Instanz literatur.social. Da kommen pro Tag im Durchschnitt gerade einmal 700 bis 1000 Wörter zusammen. Das ist mir zu wenig, ich will mein Arbeitspensum erhöhen, die Freizeit nutzen, die ich mir als Privatier gönnen darf. Nun geht es also um gut 1700 Wörter täglich und dies in einer Regelmässigkeit von dreissig aufeinanderfolgenden Tagen. Gearbeitet wird an EINEM Projekt und nicht an einer Reihe von Vorhaben, die die Konzentration zerfleddern. Deshalb nehme ich die Idee zu meinem Romanprojekt Earthseed wieder auf, für die es einige wenige Vorstudien gibt und die ich weiterführen will.</p>

<p>Es geht also um das Antrainieren einer Schreibroutine und darum, zu sehen, ob ich jenen langen Atem besitze, der für konsequentes Schreiben notwendig ist. Es sollen einfach die Ideen zu dem Romanprojekt Earthseed in halbwegs literarisch ansprechender Form “auf Papier” gebracht werden, die Arbeit an einem Romanfragment also. Es geht um Schreibfluss, Ideenfluss, Kontinuität und Nachhaltigkeit. Die àsthetische Verpackung kommt erst nach diesem Experiment.</p>

<p>Wünschen würde ich mir natürlich auch, in einen Austausch mit Anderen treten zu können. Ich habe deshalb auch eine entsprechende Notiz auf Mastodon abgesetzt. Erste Reaktionen gibt es bereits, was mich sehr freut.</p>

<p>Noch eine Bemerkung zu meiner Schreibumgebung: Ich nutze logseq, eine FOSS – Software , die ich mittels einiger Plugins zu einer reinen, störungsfreien Schreiboberfläche verwandelt habe. Ob dies auch klappen wird, werden wir sehen. Es sind, wie gesagt noch zwei Tage bis zum Start.</p>

<p><a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:nanowrimo" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">nanowrimo</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:logseq" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">logseq</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Allaine" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Allaine</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:RomanprojektEarthseed" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">RomanprojektEarthseed</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:Psychonaut" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Psychonaut</span></a> <a href="https://zettelwerk.writeas.com/tag:MiniEssay" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">MiniEssay</span></a></p>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 10:21:13 +0000</pubDate>
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      <title>TAGS</title>
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      <pubDate>Fri, 06 May 2022 07:41:29 +0000</pubDate>
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